denkmal3D | Ihr Dienstleister für Vermessung und Archäologie

denkmal3D ist archäologisches Fachbüro und Anbieter von 3D-Vermessungen zugleich. Dank des Einsatzes moderner Laserscanner bei der Dokumentation archäologischer Projekte sparen wir unseren Kunden wertvolle Zeit und damit Geld. Wir verstehen uns gleichermaßen als Wissenschaftler und Dienstleister. Wir möchten nicht nur wissen, wie Menschen vor langer Zeit gelebt haben, sondern vor allem unsere Kunden hier und jetzt in ihren Vorhaben unterstützen.

Aktuelles

  • denkmal3D gräbt 2000 Jahre alten Bohlenweg aus - Rekonstruktion dank 3-D-Scans

    Die Archäologen von denkmal3D graben eine 2000 Jahre alte Straße zwischen Kroge und Aschen aus. Später soll ein Erlebnispfad entstehen. Vorher erfassen wir den kompletten Weg mit Laserscans, damit er hinterher rekonstruiert werden kann. Die Ausgrabung und Erkundung des rund 2000 Jahre alten Bohlenwegs sind Teil des Projektes „Naturerlebnis am prähistorischen Bohlenweg im Aschener/Heeder Moor“, das vom Verein „Naturpark Dümmer“ getragen und mit Hilfe der Europäischen Union und mehreren Fördern...mehr

  • Leben am Fluss vor 2.000 Jahren

    Die Erforschung einer Hofstelle an der Weser in Petershagen-Wietersheim war Ziel einer Grabung, die unter der Fachaufsicht der LWL-Archäologie, Außenstelle Bielefeld, ausgegraben wurde. Die letzte Grabungskampagne konnte von einem Team der Grabungsfirma denkmal3D unter der Leitung von Dr. Dieter Lammers am 21. Januar trotz des Wintereinbruchs mit überraschendem Erfolg abgeschlossen werden.mehr

  • Baustart für Erdkabeltrasse im Raum Haren

    Haren. Der Bau der 380-kV-Stromtrasse kommt voran. In Haren wird ein 3,1 Kilometer langes Teilstück als Erdkabel verlegt – es ist das erste seiner Art im Emsland.mehr

  • Kleine Sensation bei Ausgrabung in Lehe: Brunnen aus dem 17. Jahrhundert entdeckt

    Vor 14 Tagen begann das von der Landesarchäologie engagierte Fachbüro "denkmal3D" mit der Untersuchung des Grundstücks. 1,20 Meter unter der Bodenoberfläche stieß das Grabungsteam nicht nur auf die Fundamentreste des ehemaligen Möbelhauses Mauritius, sondern auf drei unterschiedliche Brunnen sowie jede Menge Keramikreste, Perlen, Glasscherben, Tonpfeifen und Tierknochen.mehr

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