Ein Hauch Ägypten am Laxtener Esch in Lingen

Lingen. Seit Anfang April türmen sich entlang der Bundesstraße B214 auf dem Laxtener Esch überdimensionale „Maulwurfshügel“. Dort laufen derzeit archäologische Grabungen, die zuletzt immer wieder interessierte Bürger angelockt haben.

Jeweils zehn bis zwölf Meter sind die einzelnen Einschnitte breit, die sich auf dem Laxtener Esch gut sichtbar durch das Areal ziehen. Die Grabungen sind das Werk eines dreiköpfigen Mitarbeiterteams des archäologischen Fachbüros „Denkmal 3D“, das hier nach Überresten aus längst vergangenen Zeiten sucht.

Den vollständigen Artikel können Sie hier in der NOZ weiterlesen.

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